Schütze, was du erfindest — bevor es zu spät ist
Wissen, ob die Idee schon existiert, wo Spielraum bleibt und in welchem Umfang zu schützen ist. Und mit fertigem Entwurf zur Fachperson kommen, nicht bei null.
Über Schutz mit Daten entscheiden, nicht mit Vermutungen
Die Recherche zum Stand der Technik läuft über offizielle Quellen, bevor Monate Entwicklung in schon Vorhandenes fließen.
Welche aktiven Patente es in deinem Feld gibt und wo dein Design Spielraum hat.
Das Gespräch mit der Patentanwaltschaft beginnt mit einem Entwurf und konkreten Fragen, nicht mit einem leeren Blatt.
Vom Stand der Technik zum Anmeldungsentwurf
Vier verkettete Schritte auf dem Kontext deines Projekts. Jeder einzeln nutzbar, zusammen decken sie den ganzen Weg ab.
Stand der Technik
Recherche zum Stand der Technik mit offiziellen Daten, keine generischen Internet-Treffer.
Patentierbarkeit
Analyse, ob die Erfindung neu ist und was sie vom Veröffentlichten unterscheidet.
Strategie
Patent, Gebrauchsmuster, Design oder Geheimnis: was passt und warum.
Entwurf
Erstellung des Anmeldungsentwurfs, bereit zur Prüfung mit der Fachperson.
Wo es genutzt wird
Diese Werkzeuge funktionieren einzeln, für eine punktuelle Frage ohne Aufwand, und auch innerhalb eines Projekts, wo sie dessen Kontext erben und das Ergebnis in der Akte landet.
Offizielle Quellen, keine Näherungen
Die Suchen nutzen Daten des Europäischen Patentamts (EPA/Espacenet), ergänzt durch USPTO und Google Patents. Jedes Ergebnis ist im Ursprungsregister überprüfbar.
Dein Portfolio an gewerblichen Schutzrechten
Erfindungen, Anmeldungen und Eintragungen des Projekts werden mit Status und Umfang gesammelt — sichtbar wird, was geschützt ist und was nicht.
Ein Bericht und ein Entwurf, kein Gespräch
Das Ergebnis sind exportierbare Dokumente zum Vorlegen, Ablegen und Prüfen. Die finale Entscheidung und jede Einreichung prüft immer ein Mensch.